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Eine schöne Woche mit einem noch schöneren Wochenende

12.09.12

Montag war ich schon früh bei der Arbeit und hatte dann die Möglichkeit mit zwei Skippern raus aus den Hafen zu fahren, um Wasserproben zu holen, dass muss jede Woche gemacht werden. Ich hatte grad noch genug Zeit mich in ein paar Wetterfeste Klamotten zu schmeißen und schon sind wir los. Mit 40 Knoten übers Wasser und der Wind war eisig kalt. Aber es war mal wieder eine schöne Abwechslung und in dem Schnellboot, nur ein kleines ist mir auch nicht schlecht geworden. Nachdem wir die Proben genommen hatten hat mir der Skipper die Instrumente erklärt und meinte dann, dass ich ja jetzt zurückfahren kann, das habe ich mir nicht zweimal sagen lassen!!! Auf dem Rückweg haben wir auch wieder ein paar Seelöwen gesehen. Dann brauchten wir noch ein paar Algen und ich musste immer vorwärts- rückwärts die Algen anpeilen. Als ich das Einparken allerdings nach dem ersten Mal nicht gleich geschafft hatte, zu viel Wind, musste ich das leider den anderen überlassen.

Dienstag war das Wetter mega schlecht angesagt, weshalb wir ja auch nicht ins Fjordland gefahren sind, und ich hatte mir schon überlegt bei schlechtem Wetter einfach zu hause zu bleiben. Nachdem ich also um 7 einmal aus dem Fenster gesehen hatte bin ich ganz schnell wieder unter die Bettdecke und das war auch gut so!!! Im Laufe des Tages hat es geschneit, gehagelt, geregnet, die Sonne geschienen und alles nicht nur einmal, außerdem war es unheimlich kalt. Ich habe viel für die Arbeit gelesen und raus geschrieben, ein bisschen Sport gemacht und gelesen. Abends wollte ich eigentlich noch zum Quizabend, wozu ich abgeholt werden sollte, aber als es kurz vorher wieder Unmengen an Hagel gab wurde daraus leider nichts und Scott musste für einen Filmabend herhalten.

Mittwoch bin ich auch wieder hier geblieben, im Labor komm ich grad ohne Hilfe nicht weiter und Abby hat erst Montag Zeit. Also wieder mehr gelesen, Mittags bin ich in die Stadt, habe ein bisschen bei der Gartenarbeit im Unigarten geholfen und habe mir wieder eine Vorlesung angesehen. Habe leider kaum was verstanden, weil der Typ voll genuschelt hat und mit Akzent geredet hat und das auch noch leise, da musste ich echt aufpassen nicht einzuschlafen. Dann bin ich noch Schwimmen gegangen und dann habe ich das erste Mal mit Ma.-Sü. geskypt, endlich!!!

 

 

Donnerstag war ich dann mal wieder in Portobello arbeiten, ich meine zu Hause arbeite ich ja auch, aber wenn man dort ist fühlt man sich, als wenn man mehr gearbeitet hätte, auch wenn das gar nicht so sein muss. Zum Beispiele habe ich mal wieder scones (Brötchen) gebacken, dafür sind immer die Zutaten da und die Mitarbeiter freuen sich.

Freitag bin ich wieder zu hause geblieben, weil keiner nach Portobello gefahren ist, also konnte ich auch nicht dort hinkommen. Dafür habe ich schon mal mit meinem Bericht für Bremen angefangen, war joggen, und nachmittags in der Stadt die Kleider abholen, für die ich das letzte Mal nicht genug Geld dabei hatte, dabei ist auch noch ein Pulli mit über den Tresen gewandert. Abends habe ich mich mit den Couchsurfern getroffen, es gab ein 3$ Dinner mit Film. Naja, das Essen war nicht besonders und über den Film wollen wir gar nicht erst reden. Aber wir haben nett zusammen gesessen und uns unterhalten, wenigstens etwas. Und weil wir am Ende die Letzten waren konnten wir auch noch alle Reste haben, unter anderem mehrere kleine Muffins. Danach bin ich nach Hause, wo Olga und die WG noch am quatschen waren und zusammen haben wir dann noch eine Runde Siedler gespielt. Ich habe Olga gefragt, ob wir am nächsten Freitag Milan vom Flughafen abholen können und sie hat zugesagt, das ist super, weil dann überrasche ich ihm dort^^

 

Das Wochenende begann mal wieder mit dem Farmersmarket, wo wir ein zweites Mal für die Reise ins Fjordland eingekauft haben. Danach ging es noch groß alle weiteren Sachen einkaufen und während die anderen Squash gespielt haben bin ich mal in das Otago Museum gegangen, was auch echt gut ist. Außerdem haben wir noch etwas sehr traditionelles gemacht, ein Naked Rugby Game gesehen, ja richtig, hier spielen Studenten im Winter nackt Rugby, war mal ganz witzig anzusehen, aber öfter muss ich das auch nicht haben, ein paar Bilder habe ich aber natürlich davon gemacht. Danach habe ich den ganzen Nachmittag mit Milan geskypt und wir haben unsere Wanderungen im Dezember und Januar gebucht, endlich! Abends ging es dann wieder in die Stadt, mit leichten Komplikationen, an diesem Abend war das Rugby Game Neuseeland gegen Südafrika in Dunedin und wir mussten auf unserem Weg in die Stadt an dem Stadion vorbei, das hat etwas zeit in Anspruch genommen. In der Stadt haben wir natürlich auch das Spiel angesehen, in einer größeren Runde und danach noch nett zusammen gesessen.

 

 

Sonntag ging es für uns drei, Tom, Marta und mich früh aus dem Bett. Wir hatten ja alle noch nichts gepackt und um 10 wollten wir los fahren, auf dem Weg haben wir noch ein paar Sachen von der Uni abgeholt und dann sind wir durchs Nichts gefahren. Obwohl, so kann man das gar nicht sagen, schließlich war die Landschaft echt schön. Überall Schafe mit ihren kleinen Lämmchen, viele grüne Wiesen, grüne und gelbe Berge, häufig mal ein Flüsschen und dann auch irgendwann schneebedeckte Berge und zwar große Berge! Am Manapori Lake angekommen haben wir das alle Habseligkeiten ins Boot umgeladen und mit dem über den See, auf die andere Seite, unterwegs haben wir noch versucht einen Fisch zu angeln, aber leider erfolglos. Am anderen Ufer mussten wir noch etwas warten, weil wir zu früh waren. Dann hat uns der Hostelbesitzer Billy, mit dem Tom und Marta sich ganz gut verstehen, abgeholt und über einen Bergpass zum Hostel gebracht. Dort haben Tom und Marta das Boot entladen und Billy hat mir die Stelle gezeigt, wo Wasser von einem großen unterirdischem Wasserkraftwerk aus dem Manapori Lake in den Doubtful Sound fließt. Witziger Weise ist dort eine Seerobbe in der Strömung geschwommen. Zum Abendessen waren wir dann auch bei Billy eingeladen, der ist übrigens der einzige Bewohner dieser Gegend. Er hat und Omeletts mit Fischlarven gemacht, das ist hier wohl super traditionell und unglaublich teuer, weil die Fischlarven so schwer und selten zu fangen sind. Aber Billy fischt und schließt alles selbst, so war es nicht ganz so teuer. Hat auch ganz interessant geschmeckt und danach gab es noch einen selbstgebackenen Kuchen mit Eis. Die beiden meinten schon, dass Billy sie oft verwöhnt, ich kann nichts anderes behaupten. Danach sind wir alle ziemlich müde ins Bett gefallen.

 

 

Montag ging es früh raus, trotz schlechter Wettervorhersage. Morgens hat es auch die ganze Zeit geregnet, aber wir waren mit 3-4 Schichten plus Ölzeug ganz gut ausgestattet. Noch als wir das Boot ins Wasser gelassen haben, haben wir schon die ersten Delphine zu Gesicht bekommen, auf die wir prompt losgesteuert sind. Wir haben dann für Marta das Verhalten analysiert, indem wir in 20 min. Schritten von 200m, auf 100m, auf 20m und wieder zurück, uns den Tieren genährt sind und das Verhalten dabei notiert haben. Als wir nah dran waren haben wir für Tom ein paar Fotos gemacht, der studiert eher die Population und Marta die Auswirkung von Tourismus auf die Tiere. Sie hat auch ein bezahltes Projekt und so können sich die beiden ihre Ausflüge und Arbeit finanzieren. Es war schon echt cool so viele ca.12 zu dem Zeitpunkt so dicht zu sehen und ab und an hat auch mal einer einen Sprung gezeigt. Danach sind wir richtig in den Fjord rein gefahren, entlang an unzähligen Wasserfällen, die schon ganz oben in den schneebedeckten Bergen ihren Ursprung nehmen. Und die Berge waren voll bewachsen mit dem dichtesten Regenwald, wie man sich nur vorstellen kann. Wir sind dann auch mal an die Wasserfälle ran gefahren und haben eine leichte Briese abbekommen. Zum Mittag gab es zuerst Tütensuppe und später noch Sandwiches und Äpfel. Viel getrunken habe ich natürlich nicht, damit ich nicht sofort aufs Klo musste. Auf dem Weg haben wir außerdem noch so um die 5 Pinguine gesehen, die durchs Wasser gesurft sind. Nachmittags haben wir dann noch mal eine große Gruppe an Delphinen gesehen, die wir fotografiert haben. Dieses Mal sind sie sogar noch näher gekommen und manchmal unter dem Boot durchgetaucht. Am Ende wurde es dann wider etwas kälter, als die Sonne, die sich gegen Mittag durchgeschlagen hatte, oft hinter den Bergen verschwand. Nach dem Bootstrip gab es erstmal einen heißen Tee und dann war ich noch ein bisschen im Regenwald auf einem Track spazieren. Nach einer heißen Dusche habe ich dann für uns Abendessen gekocht, Reis mit gebratenem Gemüse und einer Kokonussmilch-Peanutbutter-Soja-Sauce. Nach dem Essen haben wir nur noch jeder so rumgedumpelt.

 

 

Am Dienstag ging noch ein bisschen früher raus und wieder hatten wir direkt vor dem Hostel Glück ein paar Delphine zu sehen. Dieses Mal haben wir für Marta auch noch akustische Aufnahmen gemacht, um die Gesprächigkeit zu messen. Danach haben wir noch eine andere Gruppe mit dreidimensionalen Kameras fotografiert, um die die Größe der Tiere abschätzen zu können. Das war alles während des Vormittags. Dann gab es wieder Suppe und später Sandwiches und wir sind mit vollspeed über den Fjord gedüst. Leider haben wir den ganzen Nachmittag keine Delphine oder ähnliches mehr gesehen, nur eine Robbe, die einen Fisch totgeschlagen hat. Nachmittags sind wir dann noch mal zu Billy auf einen Tee, der freut sch immer über Besuch und ist ja auch total gastfreundlich. Und nach dem Abendbrot sind wir noch mal zu ihm, eigentlich um mit ihm einen Truck für Tom und Marta abzuholen und dabei ein paar Possums zu schießen, aber weil es etwas geregnet hat sind wir bei ihm für einen weiteren Tee geblieben und dann nach Hause noch was lesen.

 

 

Mittwoch bin ich nicht mit den beiden raus, weil es hier auch ein paar schöne Tracks gibt, die ich mir auch mal anschauen wollte. Also musst ich auch nicht ganz so früh aufstehen und nach dem Frühstück hat Billy mich mit warmen Wanderklamotten und einem Funkgerät ausgestattet und los gings. Vormittags bin ich den alten Doutful Sounds Track gewandert, der war richtig cool, immer rauf und runter, über kleine Brücken und Holzwege, wo der Boden zu weich war. Ich habe natürlich ganz viele Fotos gemacht, erklären kann man so einen Weg ja kaum. Auf jeden Fall hat er Spaß gemacht und dank Billies Pullover war ich auch sehr warm eingepackt, schon viel zu warm, meine Regenjacke war nur von innen und nicht von außen nass ^^ Danach habe ich zu Hause ein schnelles Mittagessen gehabt und bin dann den zweiten Weg gelaufen, den Hanging Valley Track. Der ging hinzu nur aufwärts und wären dort nicht überall Wegweiser gewesen hätte ich nie gedacht, dass ich gerade auf einem Track laufe, es ging die ganze Zeit über Wurzeln und Steine und dann hier und da eine Bachüberquerung. Am Ende hatte ich eigentlich gar keine Lust mehr, aber mittendrin aufhören geht ja auch nicht, also bin ich so weit, bis ich zum Wasserfall gekommen bin und mir ziemlich sicher war, dass der Track dort zu Ende war. Der Weg zurück war nicht ganz so schön, weil durch das ständige bergab und die vielen Steine und Wurzeln und das überall anzutreffende Wasser war der Weg sehr rutschig und man musste schon immer sehr gut aufpassen, wo man gerade hintreten wollte. Aber ich bin zwei Wanderwege mit einer veranschlagten Zeit von 8 Stunden in 4 1/2 Stunden gelaufen, da kann man danach dann ja auch etwas fertig sein. Danach hatte ich eine heiße Dusche, heiße Schokolade und einen bequemen Nachmittag vorm Laptop vor mir. Ich habe dann so lange nen Film geguckt, bis die anderen beiden zurück waren und wir gegessen haben. Als es dann dunkel war sind wir zu Billy, um diesen Abend Possum schießen zu gehen und den Track abzuholen. Ich hatte glaub ich ein gutes Ohmen für die Tiere, auf dem Hinweg haben wir keines geschossen, die waren immer zu schnell außer Sichtweite und auf dem Rückweg nur 3 oder 4, sonst sind 10 auf einer Strecke normal. Aber darüber war ich ganz froh, nicht unbedingt wegen der Tiere, die sind hier halt echt eine Plage und müssen so gut wie möglich ausgerottet werden, sondern eher weil ich hundemüde war. Die Autofahrt war auch etwas anstrengend, weil Billy, so lieb er auch ist, sich immer nur übers Tiere schießen unterhalten kann und er dann immer „Witze“ gemacht hat, dass ich das nächste Possum schießen soll…. Was ich natürlich nicht gemacht habe und ich habe auch nicht den Tieren das Fell von der Haut gerupft; Hier sind die Methoden noch sehr wild!

 

 

Donnerstag haben wir alle ein bisschen ausgeschlafen, bis 8, zusammen gefrühstückt und dann sind die beiden aufs Boot und ich habe meine Sachen gepackt. Eigentlich sollte ich in den Bus um viertel vor 3 nachmittags, aber ich hoffe noch, dass ich in den um 11 rein passe, sonst wird das alles etwas spät heut.

Und ich habe den Bus leider nicht bekommen. Bin dann gegen 3 mit dem gefahren, habe darin einen Australier kennen gelernt, der ganz nett war und sehr gesprächig. Außerdem bin ich im Bus aufgestanden und habe alle Passagiere gefragt, ob sie am gleichen Tag noch nach Dunedin fahren würden, brauchte ja noch eine Mitfahrgelegenheit. Leider nicht, dafür hat sich ein Franzose gemeldet, der einen anderen Franzosen kannte, der den nächsten Tag nach Dunedin fahren wollte. Also wurde ich von dem Australier mit dem Auto nach Te Anau gefahren, wo ich in einem Hostel die beiden Franzosen wieder getroffen habe und der eine war auch gleich bereit mich den nächsten Tag mitzunehmen. Abends waren wir dann noch zu dritt unterwegs in zwei Bars, in der einen wurde Miss NZ gewählt, die musste dann einen Reifen wechseln, Bierkisten schleppen und grillen ;o) dann waren wir noch Billard spielen und haben noch bis Mitternacht bei mir im Zimmer gesessen und Bier getrunken.

 

 

Den nächsten Morgen ging es dann mit dem einen Franzosen los, der war schon 30, aber voll nett und wir haben uns die ganze Fahrt super unterhalten. Er hat mich sogar nach Hause gebracht und wollte noch nicht mal Geld annehmen, dafür hat es sein Essen bei mir warm gemacht und wir haben noch gemeinsam Lunch gehabt. Dann habe ich ein bisschen rumgewühlt, zwei Wäscheladungen, Einkaufen, Duschen, Kochen und dann hat mich Olga abgeholt und auf ging es zum Flughafen Milan abholen!!! Der hatte auch nur eine kurze Verspätung und gegen halb acht waren wir dann glücklich bei mir, wo es noch überbackene Nachos gab und danach ein ausführliches Wiedersehen!

 

 

Samstag haben wir nur begrenzt ausschlafen können, der Tag war ja voll durchgeplant, morgens sind wir noch mit Scott auf den Farmersmarket und dann weiter mit dem Rad auf die Peninsula entlang der Hafenstraße, also die, wo es fast gar nicht auf und ab geht. Der Wind war leider von der falschen Seite, aber wenigstens nicht ganz so stark. Wir sind dann die ganze Insel einmal lang gefahren, bis vorne zur Albatrosstation. Dort haben wir dann zufällig einen Freund der WG getroffen, der dort mal gearbeitet hat und Freunden die Station zeigen wollte und uns netter Weise mit eingeladen hat ^^ So haben wir ein Albatrossjunges von relativ nah zu Gesicht bekommen. Danach  sind wir wieder ein kleines Stück zurück, wo unsere Penguinlodge war. Dort hatten wir eigentlich damit gerechnet, dass wir einfach zum Strand laufen könnten, das war aber leider Privatgelände und wir mussten eine geführte Tour buchen, um die Pinguine sehen zu können, das hat sich aber voll gelohnt, weil die Tiere waren richtig nah und man hat ein paar Hintergrundinformationen bekommen. Anschließend war es Nudeln auf der Terrasse bei Sonnenuntergang. Ein wunderschöner Tag geht wunderschön zu Ende.

 

 

Sonntag hat uns wieder die Sonne geweckt und wir sind mit dem Rad die Highcliff Road gefahren, das heißt über die Berge, was dementsprechend anstrengend war. Wenigstens hatte der Wind nicht gedreht und wir hatten Rückenwind. Auf der Fahrt hatten wir wunderschöne Blicke über den Hafen und auf der anderen Seite das Meer und die ganzen Schafe auf den bergen drum herum. Trotz der Anstrangung haben wir uns überlegt noch zum Sandflybay herunterzufahren, also den ganzen Berg wieder runter. Aber das hatte sch vollkommen gelohnt, der Stand war einzigartig mit Sanddünen und Steilklippen und wir haben Unmengen an Seelöwen direkt neben und gehabt. Dort gab es dann Mittag und nach der Stärkung mussten wir den Berg zur Straße wieder hoch strampeln. Am Ende hatten wir noch schöne Blicke auf die Stadt und natürlich eine geniale Abfahrt. Wieder zurück zu Hause haben wir uns ein bisschen ausgeruht und dann Dinner gekocht, Olga war zum Essen und Siedler spielen eingeladen. Wir hatten dann noch einen schönen Abend, allerdings nicht so lang.

 

 

Montagmorgen gab es ein Sonntagsfrühstück ^^ und danach sind wir wieder mit den Rädern in die Stadt, also zuerst zu den Botanischen Gärten, wo jetzt immer mehr Blumen anfangen zu blühen und dann ein 3$ Lunch und anschließend einen kleinen Stadtbummel. Den Nachmittag haben wir dann in Zweisamkeit mit Kuchen und Gitarrespielen verbracht, bis Milan dann leider halb 6 abgeholt wurde. Aber wir hatten ein richtig schönes Wochenende und das Wetter hat super mitgespielt, wir sind sogar ein bisschen braun geworden.

24.9.12 11:00

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